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Fächerübergreifende Kompetenzprüfung (FüK)


Die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung (FÜK) ist eine Gruppenprüfung mit individueller Notengebung; d.h. nicht die Gruppe, die drei bis fünf Schüler umfassen kann, erhält eine Note, sondern jeder Schüler.
Bestandteile der FÜK sind

  • die Präsentation zu einem bestimmten Thema mit Bezug zu mindestens zwei Fächern oder Fächerverbünden und
  • ein daran anknüpfendes Prüfungsgespräch.

Thema und Note der FüK-Prüfung werden im Abschlusszeugnis genannt.


Gruppenbildung und Themenwahl

Die Schülerinnen und Schüler bilden eigenständig eine Gruppe und überlegen sich gemeinsam ein Thema mit Bezug zu zwei Unterrichtsfächern (die von allen Gruppenmitgliedern besucht werden) oder Fächerverbünden. Das Thema muss Inhalten aus den Klassenstufen 9 oder 10 entsprechen.

Die FüK-Gruppe wird bei der genauen Formulierung des Themas sowie der Vorbereitung der Prüfung von zwei Lehrkräften beraten und betreut.


Vorbereitung

Zur Vorbereitung der FüK-Prüfung werden im Lauf des Schuljahrs mehrere Beratungstermine angeboten. Grundlage der Beratung sind die eigenständig erarbeiten Materialien bzw. Ausarbeitungen der Schüler und daraus sich ergebende Fragestellungen. Die Schüler sind gehalten, zu ihrem Thema eine schriftliche Ausarbeitung zu erstellen (FüK-Dokumentation) und darin kenntlich zu machen, wer welchen Teil verfasst und vorbereitet hat.

Diese schriftliche Ausarbeitung dient als Orientierungshilfe für die Prüfungskommission.


Prüfung

Die FüK-Prüfung dauert etwa 15 Minuten pro Schüler, hierbei steht die Hälfte der Zeit für die Präsentation zur Verfügung, die andere Hälfte für das Prüfungsgespräch.