Erfolgreicher Start der GTB im Jugendforschungszentrum

Wir freuen uns, über den gelungenen Auftakt unseres neuesten Projekts im Rahmen der Ganztagesbetreuung (GTB) zu berichten.

Am vergangenen Dienstag haben unsere Schülerinnen und Schüler ihren ersten Ausflug ins Jugendforschungszentrum (JFZ) an der Gottlieb-Daimler-Schule in Sindelfingen unternommen, ein Vorhaben, das fortan jeden Dienstag stattfinden wird.

Unter der fachkundigen Anleitung von ehrenamtlichen Betreuern, darunter der ehemalige Abteilungsleiter der Gottlieb-Daimler-Schule, Herr Ulmer, hatten die Kinder die Möglichkeit, ihr erstes Projekt zu starten: den Bau eines kleinen elektrischen Putzroboters. Diese Initiative, unterstützt von unseren engagierten Betreuerinnen Frau Yücel und Frau Pross, zielt darauf ab, das Interesse unserer Schülerinnen und Schüler an den Naturwissenschaften zu wecken und zu fördern.

Das JFZ, eine Einrichtung, die vom Landkreis Böblingen und der Stadt Sindelfingen ins Leben gerufen wurde, bietet eine ideale Umgebung für praktische Lernerfahrungen. Durch die Teilnahme an diesem Programm können unsere Schülerinnen und Schüler unter qualifizierter Anleitung eigenständige Experimente durchführen, insbesondere in den Bereichen erneuerbare Energien und Umwelt.

Wir sind überzeugt, dass solche praktischen Erfahrungen nicht nur das Lernen vertiefen, sondern auch die Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten unserer Schüler fördern. Das Feedback von den Teilnehmenden und ihren Familien war überwältigend positiv, und wir freuen uns darauf, diese wöchentlichen Besuche im JFZ fortzusetzen.

Wir möchten allen ehrenamtlichen Betreuern, Lehrkräften und Eltern danken, die dieses Projekt unterstützen. Ihr Engagement ist entscheidend für unseren Erfolg und ermöglicht es unseren Schülern, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, die ihr Interesse an Wissenschaft und Technik für das Leben wecken.

Bleiben Sie dran für regelmäßige Updates über unsere Abenteuer im Jugendforschungszentrum und die spannenden Projekte, die unsere Schülerinnen und Schüler in Angriff nehmen werden.

J. Kubin